–––

NÄCHSTER ANLASS

03.11.2018 – Beitrag zur Tagung ‚Sagt doch einfach, was Sache ist!‘ Die Suche nach einer neuen Sprache im Gottesdienst




 

 

Veranstaltungen 


- Kommende Veranstaltungen -

Insgesamt haben 2017 vier Veranstaltungen stattgefunden. Momentan werten wir aus und sammeln

Ideen, in welcher Form und an welchen Themen wir weiterarbeiten.


Am 03. November 2018 sind wir mit einem Beitrag an einer Tagung des Kom­petenzzentrums für Liturgik (Bern)

und des Zentrum für Kirchenentwicklung (Zürich) beteiligt. Infos unter: https://bit.ly/2qh4rud



- Vergangene Veranstaltungen -





Zwischen Mitte März und Anfang April 2017 fanden drei Veranstaltungen statt. Eine in Basel, eine in Bern

und eine in Zürich. Insgesamt zwölf Nachwuchs-TheologInnen steuerten an einem Anlass je ein Kurzreferat

oder Input bei! Damit boten sie Stoff und Anstösse für die anschliessenden Diskussionen.

Zu den Veranstaltungen wurde ein Ergebnisbericht verfasst.


Die reformierten Kirchen: grund-los oder vielfältig verankert?

Die Kirche, das ist der Ort, wo die Sakramente recht verwaltet werden und wo das Evangelium verkündet

wird. Das Evangelium, das ist die Rechtfertigung des Menschen allein durch Christus, der allein in der

Schrift offenbar wird; sie geschieht allein durch die Gnade Gottes und allein durch den Glauben, den er

uns schenkt. Wie werden diese zentralen reformatorischen Lehren heute noch umgesetzt, in Zeiten der

finanziellen Verunsicherung in den Schweizer Kirchen? An diesem Diskussionsabend kommen reformations-

historische und gegenwartskritische, interkulturelle und queer-Perspektiven miteinander ins Gespräch.


Inputs: Luca Baschera, Sabrina Brönnimann, Beat Büchi, Judith Engeler, Michael Pfenninger, Rahel Weber
16. März 2017 | 18.00 bis 21.00, anschliessend Apéro
Forum für Zeitfragen Basel, Leonhardskirchplatz 11 (Lageplan)



Christus & Evangelium: alternative facts und/oder conditio sine qua non?

Christus und das Evangelium sollen im Zentrum des kirchlichen Handelns und der kirchlichen Verkündi-

gung stehen - diese Forderung stellen ganz theologisch ganz unterschiedlich geprägte ChristInnen und

TheologInnen. Damit verbunden ist oft die Hoffnung, die Kirche gewinne dadurch Profil“ oder fände

(wieder?) zu ihren Wurzeln oder „Kernkompetenzen“. Aber wie füllen wir diese grossen Wörter? In welchem

Sinn sind sie wahr und können uns und andere im Leben orientieren? Und auf welche Deutungen können

wir getrost verzichten? Zwei Referate und viel Zeit für Diskussionen und Debatten zeigen Ansätze und Wege auf.


Referate: Sophie Haug, Lukas Stucki
25. März 2017 | 16.00 bis 19.00, anschliessend Apéro
Reformiertes Forum Bern, Länggassstr. 41 (Lageplan)



Rechtfertigungssymbolik im Alltag: Die Kirche ist voll. Darum war die Predigt gut.

Die Lehre vom gerechtfertigten Sünder; vom geschenkten, dem Menschen aber unverfügbaren Heil, bringt intel-

lektuelle, aber auch existentielle Spannungen für die Christen mit sich. Diese Spannung wird in der Kirche nicht

immer aufrechterhalten, wenngleich die Frage nach dem jenseitlichen Heil aus dem Fokus geraten ist.
Wir hören drei Referate mit ökonomischem, feministischem und kybernetischem Fokus auf heutige Rechtfertigungs-

symbolik.


Referate: Manuel Pfeiffer, Cedric Seiffert, Raffael Sommerhalder, Sarah Stucki
03. April 2017 | 19.00 bis 21.15, anschliessend Essen
Theologische Fakultät Zürich (Raum 200), Kirchgasse 9 (Lageplan)